Chronik

Ortschronik "Muggendorf im Wandel der Zeit"
Ortschronik „Muggendorf im Wandel der Zeit“

Die Ortschronik „Muggendorf im Wandel der Zeit“ zeigt eine Zeitreise durch fast acht Jahrhunderte, daß sich auch in einer kleinen Gemeinde wie Muggendorf Ereignisse und Katastrophen zu laufenden Veränderungen führten und weiterhin führen.

Die ersten Siedler kamen aus Franken, der späteren fränkischen West- Schweiz. Die Zuwanderer wollten sich durch harte Rodungs- und Feldarbeit eine neue Existenz schaffen. Verwaltet wurde dieses Gebiet von der Grafschaft Pottenstein.

Nach 400 Jahren intensiver Kolonisationstätigkeit, den Bauernaufstand und dem Türkeneinfall im Jahre 1683 hatte sich die Situation ein wenig beruhigt und das bäuerliche Alltagsleben hatte wieder Einzug genommen. So entwickelte sich neben der Kohlenbrennerei auch die Harzsiederei, das Pechen.

1790 läßt sich schon eine Schule in Thal nachweisen. Zu Beginn waren hier noch wandernde Lehrer, die die Bergbauernkinder unterrichteten. 1885 wurden die „Myrafälle“, der Weg über Stege und Brücken, feierlich eröffnet. 1912 baute Freiherr von Rosthorn das Myra-Kraftwerk.

Das sind selbstverständlich nur einige Stationen in der Geschichte von Muggendorf. Vielmehr kann man in den 400 Seiten der Chronik nachlesen, die im Gemeindeamt erhältlich ist.

Muggendorf, das viele Gäste aufgrund seiner landschaftlichen Schönheit, der Bergen, seiner naturbelassenen Plätzen und natürlich dem Naturdenkmal, den Myrafällen, anlockt, bezaubert viele Touristen immer wieder aufs Neue.

Auszüge von alten Ansichten aus der Ortschronik „Muggendorf im Wandel der Zeit“

Die Ortschronik „Muggendorf im Wandel der Zeit“ ist im Gemeindeamt Muggendorf erhältlich!



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